Bild: Ein Containerschiff ist im Hafen

Fabrikations-Risiko-Deckung

Hier erklären wir die Fabrikations-Risiko-Deckung.

Was ist die Fabrikations-Risiko-Deckung?

Viele Firmen bekommen Aufträge aus dem Ausland.

Auftrag heißt: Ein Kunde möchte Waren kaufen.

Dann stellt die Firma die Waren her.

Das kostet viel Geld.


Das ist ein Risiko:

Manchmal hat der Kunde kein Geld mehr.
Oder der Kunde will die Waren plötzlich nicht mehr.

Dann muss die Firma abbrechen.

Aber die Firma hat schon viel Geld bezahlt.

Zum Beispiel für Arbeiter oder Material.

Die Firma verliert das Geld.

Das Geld nennt man: Selbst-Kosten.

Das ist ein Problem für die Firma.

 

Es gibt eine Lösung:

Die Firma kann vorher einen Vertrag machen.

Der Vertrag ist mit dem Staat.

Das kostet Geld für die Firma.

Aber: Der Staat bezahlt dann im Notfall.

Die Firma bekommt auf jeden Fall das Geld.

Dann hat die Firma weniger Sorgen.

Und kann ihre Sachen verkaufen.

 

In schwerer Sprache heißt der Vertrag:
Fabrikations-Risiko-Deckung.

Fabrikations-Risiko-Deckung in Leichter Sprache
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